Die Musik - das Klavierspiel, das Üben, das gemeinsame Musizieren genauso wie das aktive Hören und Rezipieren - hat mich als Konstante durch mein gesamtes Leben getragen. ♥ Sie hat mein Menschsein geformt und meinem Leben schon früh einen tiefen Sinn gegeben.

Die Funktionen und Bedeutungen, die Musik in meinem bisherigen Leben hatte, möchte ich versuchen mit Worten und einer Reise durch mein musikalisches Leben zu begreifen. Ich möchte mich auch der Frage annähern, warum ich sie niemals als “Hobby“ betrachtet habe.

Die Musik ist für mich Lebenselixier, Rückzugsort, Kraftort. Zuhörer und Versteher. Sie war und ist für mich Verbündeter in schweren Zeiten, Helfer im Umgang mit Krankheit, Tod und Verlust, Angst und Wut. Aber auch Ausdrucksweg schierer Lebensfreude, Spaß, Geselligkeit und Lebenslust! Sie war seit jeher liebender Wegbegleiter, auch Ersatz für ein eigenes Zimmer, das ich bis in meine End-Zwanziger nicht hatte. Sie stand von Kindheit an für mein „Eigenes“ (denn niemand sonst konnte in meiner Familie vor mir ein Instrument spielen oder etwas damit anfangen). Zugehörigkeit, Brücke zu Peers und Gleichgesinnten, Tor zu tiefen und inspirierenden Begegnungen, Selbstwirksamkeit und Identität sind mächtige Funktionen von Musik. Sie war und ist auch Herausforderer, Konzentrations- und Leistungsfeld, Entfacher von Ehrgeiz, Motivation und Intuition. Ein Tor ins Unbewusste, ein Tor in andere Zeiten, zu anderen Orten auf dieser Welt, ein mentaler und emotionaler Zugang zu anderen Seelen/Menschen, zu kollektivem Wissen über das Wesen des Lebens und der Vergänglichkeit, Ladestation für Lebenskraft und -mut!


In meiner Jugend habe ich leidenschaftlich und ehrgeizig bis exzessiv musiziert:

Kammermusik in unterschiedlichsten Besetzungen zu spielen war für mich Leben und Erleben pur. Mit MusikerInnen, die man gut kennt, gemeinsam zu pulsieren, aufeinander zu hören und einen Klang, ein ganzes Werk zu interpretieren ist für mich Lebendigkeit in Reinform. Die Sinne sind geschärft und zu 120% auf den Moment und zwischen den Instrumentalisten untereinander ausgerichtet. Das ist eine sehr authentische, ehrliche und respektvolle Form der Wertschätzung, wie ich finde. Die geteilte Freude an einem Stück Musik in den Momenten des Interpretierens (vor allem auch in der Phase des gemeinsamen Erschließens eines Werkes) meines Erachtens eine der größten Freuden, die Menschen miteinander teilen können. Zu dieser Kammermusikliteratur gehörte das heitere Klavierquintett von Mozart und die stürmisch-ergreifenden von Brahms und Schumann, das bildhafte Forellenquintett von Schubert und Klaviertrios wie das ergreifende und zu Herz gehende Dumky Trio von Dvorak. Ich habe dank der Jeneusses Musicale in Weikersheim kammermusikalische Wochen voller Fülle - und auch Strenge durch die dortigen ehrgeizigen Dozenten - erlebt.

Als Korrepetitorin für den Kirchenchor Geltendorf unter Max Joseph Groß und für den Kammerchor des Pestalozzi Gymnasiums durfte ich die Welt der Chorliteratur auch aus dieser Perspektive bewusst wahrnehmen. Welche Stellen klappen schon? Welche Stimmen wollen wir wo noch rausarbeiten und was wird hierfür an Partitur passenderweise dazu gewählt - manchmal die Kernakkorde, manchmal relevante Orchesterzwischenspiele oder einzelne Stimmen. Diese Erfahrungen ebneten mir später den Weg für die Aufnahme in den Universitätschor München, dessen akustisches Volumen allein angesichts der SängerInnenzahl beachtlich und im positivsten Sinne gänsehauterregend ist. Meine Fähigkeit des ungeschulten Prima-Vista-Spiels, also Musik und die Muster darin vorausschauend zu erfassen, um sie motorisch direkt umzusetzen zu können, und dabei intuitiv, adaptiv und empathisch auf den Solisten einzugehen, sprach sich offenbar schnell herum. Denn auf einmal bekam ich viele Anfragen von MusikerInnen als Korrepetitorin, die ich als Schülerin alleine schon aus Zeitgründen nach einigen Jahren reduzieren musste. Ich hätte sogar die Gelegenheit gehabt, für das Orchester des Gärtnerplatztheaters als Korrepetitorin einzuspringen - was mir zu viel Respekt eingeflößt hat 😅. Geigenklassen von GeigerInnen des BR Sinfonieorchesters und SchülerInnen von BläserInnen der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Philharmoniker im Unterricht und in Konzerten zu begleiten war eine formende wie anstrengende Erfahrung für mich, weil man spontan und flexibel auf die verschiedenen musikalischen Level eingehen, zwischen ihnen wechseln und sich in "vorausahnender Weise" möglichst smooth darin einfügen muss - auch z. B. in übersprungene Stellen, vergessene oder angedichtete, teilweise Wiederholungen oder unerwartete Temposchwankungen 😉. Als Korrepetitorin wurde ich in meinen Teenie-Jahren auch für Wettbewerbe wie Jugend Musiziert und Abschlussprüfungen „eingesetzt“ (dieses Wort passt für mich, denn es hat sich nicht freiwillig angefühlt, wenn Autoritäten das einfach einfädeln oder der Betreffende sagt, dass er keinen Klavierbegleiter findet.) Das war neben der Schule ein zeitintensiver Job, der mir aber auch mein erstes Geld einbrachte und mich sehr nah an die verschiedenen Instrumente brachte: wenn man über mehrere Monate in sämtlichen Unterrichtsstunden der SolistInnen von Anfang bis Ende aktiv dabei ist, lernt man den Prozess sehr genau kennen, wie die Instrumente gespielt werden, worauf es ankommt, wie sie ansprechen, wie geübt und interpretiert wird, wie der Körper dabei eingesetzt wird. Die sehr konkreten Vorstellungen der DozentInnen zu verstehen, umzusetzen und dem hohen Niveau bis zur Perfektion (Wettbewerbsanspruch auf professionellem Niveau) zu genügen war eine anspruchsvolle und ausdauerbildende Arbeit. In psychologischer und zwischenmenschlicher Hinsicht hatte diese Arbeit schon viel Ähnlichkeit mit den Anforderungen an meine heutige Tätigkeit als Psychotherapeutin und hat mich dahingehend viel gelehrt. Zusammen zu musizieren, einem Menschen und dessen Interpretation der Musik ein möglichst idealer Begleiter und verlässliche Stütze zu sein, sich in den Dienst der Musik, ja in den Dienst dieses Solisten zu stellen, ist eine intensive Schulung von Gedächtnis, Präzision, Feinfühligkeit und Einfühlungsvermögen. Unter den SolistInnen, die ich gerne begleitet habe, waren Simeon Overbeck, der heute in der finnischen Tampere Filharmonie stellv. Solooboist ist, die Cellistinnen Philine Lembeck und Marlena Schillinger, der Klarinettist Claudius Poth und Peter Amann, heute Fagottist am Staatstheater Hannover.

Die Kammermusik war aus psychologischer Sicht am spannendsten für mich: wie sich die Kammermusikpartner aufeinander einstellen, wie sie sich synchronisieren, voneinander mentale Repräsentationen haben und aufrechterhalten, ebenso von der gemeinsam interpretierten Musik, um gemeinsam die zwischenmenschliche Dynamik und den Klang, ein ganzes Werk, miteinander resonieren zu lassen. Den Anderen, seine Spielweise, seine musikalische Absicht, die gemeinsame Anschauung und das gemeinsame Verständnis dieser Musik zu erkennen, sich darauf einzulassen, dann zu kennen, es schließlich zu reproduzieren, aber auch neue Spielarten zu entdecken - vielleicht manchmal auch spontan oder ungewollt 😅 und darauf prompt zu reagieren - hat wie ich finde eine ganz besondere Schönheit: was die Komplexität der psychologisch-körperlichen, zwischenmenschlichen Synchronisation anbelangt, genauso wie das notwendige wertschätzende Fundament zwischen den Partnern. Wenn ihr euch nicht mit Offenheit, Achtsamkeit, Empathie und Wertschätzung begegnet, dann werdet ihr nicht zusammen musizieren.

Das Verschmelzen mit der Musik, dem Klangkörper, mit dem Kollektiv der MusikerInnen, die jeder einzelne und alle zusammen ihr ganzes Bewusstsein auf diesen einen musikalischen Moment richten, war für mich ein suchterzeugendes Moment, das mich dazu brachte, mich als Orchesterpianistin initiativ zu bewerben. So wurde ich die erste Pianistin des Patenorchesters der Münchner Philharmoniker, des wunderbaren Odeon Jugendsinfonieorchesters München, das (wie auch das Pestalozzi Gymnasium) großartige BerufsmusikerInnen hervorgebracht hat, die heute in verschiedenen renommierten Orchestern spielen oder diese dirigieren oder managen. Sie bildeten mehrere Jahre lang meine musikalische Familie und haben mein musikalisches Verständnis sehr geprägt. Ich habe dort mein Instrumentenrepertoire erweitert: nicht nur wird in Orchesterwerken das Klavier ganz anders eingesetzt (ein Gruß an furiose - und z. T. schmerzhafte - Glissandi und beherzte Dissonanzen 😄), sondern es sind auch diverse andere Tasteninstrumente gefragt. So spielte ich dort die Celesta und die Truhenorgel. Das Cembalo hatte ich in Projektorchestern bereits zuvor bei der Aufführung von Barockmusik kennengelernt. Auf Orchesterwettbewerben bis zur europäischen Ebene und auf Konzerttournee durch Chile wächst die musikalische Familie zusammen: ich erlebte zum ersten Mal in meinem Leben, Teil von etwas Großem zu sein. Das war eine berauschende Erfahrung, die ich mir zuvor Jahre lang beim Studieren von Orchesterliteratur mit Noten und Aufnahmen aus der tollen, großen Musikbibliothek des Gasteig in München (was für ein Glück und was für eine Ehre dort aufgewachsen zu sein!) schon versucht hatte zu ermöglichen. In dieser Zeit begann der Schmerz über die Wahl des „falschen“ Instrumentes, denn als Pianist vermagst du niemals in der Gänze mit diesem wunderbaren Klangkörper des Orchesters zu verschmelzen wie es bspw. die Streicher tun.

In Chile durfte ich nicht nur als Orchestermusikerin sondern auch zum ersten Mal in meinem Leben solistisch mit Orchester spielen. Ich hatte das virtuose Cembalo-Solo im 5. Brandenburgischen Konzert von Bach Monate im Voraus geübt und freute mich riesig und ehrfürchtig über diese seltene Gelegenheit. Ich stand auf dem Höhepunkt meiner damaligen musikalischen Laufbahn. Zwei Monate bevor das Werk aufgeführt wurde, verstarb meine Mutter. Ich spielte das Konzert mit der bezaubernden Kulisse im Teatro del Lago in Chile (ein Schmuckstück von Architektur und Konzertsaal mit Blick auf den Llanquihue-See durch riesige Fensterfronten) in einer Achterbahn aus Trauer, Schock, Panik und Betäubung. Parallel hatte ich “das große Tor von Kiev“ aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, welches zur gleichen Zeit in der Orchesterfassung im Orchester gespielt wurde, bereits ausgearbeitet. Dieses mächtig komponierte, äußerst kraftvolle Werk wurde das Symbol eines würdigen, imposanten Denkmales für meine Mutter und dafür, dass ich mich von meinem Schicksal nicht erdrücken lassen würde. Ich spielte es wie jemand, der sich mit aller letzter Kraft aufbäumt bei einem Klavierabend im Gasteig. Und diese Person war ich wohl auch, denn es kam daraufhin zu einem Bruch in mir. Und in einem Bruch in meiner musikalischen Laufbahn. Ich war zwar endlich - nach all den Jahren, in denen andere die Werke ausgesucht hatten, die gespielt wurden - da, selbst über die Musik zu bestimmen, die ich erarbeitete. Und ich hatte zum ersten Mal die Gelegenheit, diese selbst gewählten Werke zu Anlässen spielen zu dürfen. Aber der Schock durch den Tod meiner Mutter - und im Nachhinein betrachtet auch die Tatsache, dass niemand da war, der um mich besorgt gewesen wäre oder mich auf die Idee gebracht hätte, eine Therapie zu machen - kostete so viel Kraft, dass ich die Konzerte u.a. im Gasteig und im Sophiensaal, auf die ich so lange indirekt hingearbeitet hatte, im operativen Modus bewältigte. Ein Jahr später spielte ich für die Abiturprüfung noch Bachs wunderschönes, kopfklärendes Klavierkonzert in d-Moll BWV 1052, das mir bis heute sehr nah und lieb ist.

Obwohl ich mich darauf vorbereitet hatte, Musik zu studieren, wozu u. a. auch zwei Schulwechsel, die Wahl des Leistungskurses Musik, das Partizipieren an Chören und das Erlernen der Violine und der Viola seit der 7. Klasse gehörte, habe ich mich nach dem Abitur anders entschieden. Ich weiß noch, dass es sich irgendwie folgerichtig anfühlte, diesem Herzenswunsch nicht nachzugehen. In den darauffolgenden Jahren hatte ich mir eingeredet, dies sei eine "vernünftige" Entscheidung, da mir während meiner Jugend auch von allen Seiten gespiegelt wurde, dass es gerade als Pianistin "brotlos" sein würde. Aber die Tatsache, dass mich diese Entscheidung bis heute schmerzt, spricht eine andere Sprache. (Wenngleich sich zumindest auf den Broterwerb eine weitere Perspektive werfen lässt, denn fast 2 Jahrzehnte später erfahre ich, dass mein Körper an einem Gendefekt leidet, der dafür verantwortlich ist, dass mir meine Finger nicht gehorchen, sich verkrampfen und nicht ausdauernd sind.)

Im neuen Kapitel meines Lebens, welches sich über die letzten 15 Jahre erstreckte und dem Aufbau meiner Existenz diente, erwies mir die Musik im Privaten wichtige, überlebensnotwendige Dienste. Ich zog mich mit der Musik zurück und musizierte nicht mehr für andere Menschen. Ich erschloss mir alte wie neue Sololiteratur, darunter Bachs so erquickliches Italienisches Konzert und Liszts Etude de Concert, Chopin Nocturnes, Brahms Intermezzi und Griegs lyrische Stücke. Ich fing an, mich mit Improvisation auseinanderzusetzen (was für eine andere Herangehensweise ans Spiel!) und auch populäre Literatur kennenzulernen. Im privaten kleinen Rahmen durfte ich in dieser Zeit mit meinem langjährigen Klavierduopartner Stefano Paratore die bewegende, reichhaltige und so vielschichtige Klavierliteratur zu vier Händen von Schubert entdecken. Ich lernte die elektronische Musikproduktion im Rahmen eines Kurses am SAE Institute kennen, und hatte 2024 und 2025 das Vergnügen, mit den Opernsängern Francesca Paratore und Daniel Carison wunderschöne Kunstlieder zu Gehör zu bringen. Zusammen mit meinem Mann Duos zu spielen und mit ihm und einem guten Freund ein eigenes Klaviertrio zu gründen. Mein Flügel ist innerhalb dieses Kapitels dreimal mit mir umgezogen. Zuletzt in die Klangdomäne, die sich gerade im Werden befindet, wo er vermutlich zumindest angesichts meiner Lebensspanne seine letzte Ruhestätte in musikalischer Umgebung finden wird. Dieses Instrument und den Wechsel an das musische Gymnasium, auf dem ich die besten Schuljahre meiner gesamten Schullaufbahn verbracht habe, verdanke ich auch der Referenz meines damaligen Klavierlehrers und Mentors Dr. J. Kvarnström. Er war es auch, der mich auf dem Klavier begleitete, als ich in meinem 20. Lebensjahr den Höhepunkt meiner jugendlichen Musiklaufbahn mit dem Bach Klavierkonzert an eben jenem Gymnasium beendete.

Heute innezuhalten und mich an diese vielen prägenden, persönlichkeitsbildenden musikalischen Erfahrungen und an die Begegnungen mit so vielen besonderen Menschen zu erinnern, ist für mich sehr bedeutsam und herzerwärmend ♥️.

Musik bewegt. Musik bildet. Musik lehrt. Musik verbindet. Musik lässt uns über uns hinauswachsen. Musik ermöglicht tiefe Begegnungen. Musik lässt uns zusammenwachsen und vermag es, uns zutiefst zu berühren. Mit Musik können wir uns ausdrücken, erzählen, wofür wir keine Worte haben. Lernen, mit herausfordernden Emotionen umzugehen. Ängste und Schmerz, Trauer, Zorn überwinden.

Nicht zuletzt deshalb war und ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Musik und die Liebe zur Musik mit anderen Menschen zu teilen, Orte für musikalische Begegnung wie unsere Klangdomäne zu erschaffen, und die Liebe zur Musik an meine Kinder weiterzugeben.♥️

Bei uns zuhause gibt es immer Musik. Meinen Mann habe ich kurz vor dem Abitur im musischen Gymnasium kennengelernt. Die Liebe zur Musik verbindet uns von Beginn an. Als wir uns entschlossen, unsere Familie zu erweitern, war es ein erklärtes Ziel, unser Kind von Anfang an mit der musikalischen Welt aufwachsen zu lassen: schon im Bauch, als Baby und Kleinkind war sie beim Musizieren immer dabei. Und schon jetzt lebt sie darin auf, drückt sich zur und mit Musik aus, spricht die Sprache der Musik. Es ist ein wunderschönes Gefühl, etwas so bereicherndes wie Musik weiterzugeben, erst recht, wenn man es selbst nicht hatte.

Heute stehe ich zum ersten Mal an dem Punkt, das Vermächtnis meines 19 jährigen musikalischen Ichs zu betrachten. Es wird spannend, es zu ergründen und nach und nach zu verstehen. Und es wird auch herausfordernd, sich in Babysteps in dieses neue Terrain aufzumachen und Möglichkeiten auszuloten, verschiedenen Bedürfnissen und nicht zuletzt körperliche Einschränkungen gerecht zu werden. Und ich blicke in freudiger und dankbarer Erwartung auf unser Leben mit der Klangdomäne - der Brücke, die ich zusammen mit meinem Mann zu diesem Vermächtnis dieser 19 Jährigen schlagen darf. ♥

Danke, Musik, dass du mir schon so viele Lebens-Räume eröffnet hast. Ich freue mich darauf, viele weitere Räume mit Dir zu ergründen. 🎹

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